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Achtung: Da auch so genannte Ausländer, die hier in Deutschland leben oder aber auch im so genannten Ausland sind, und auch an den Umfragen teilnehmen können, kann oder ist das Ergebnis natürlich nicht repräsentativ. Die Unterwanderung des deutschen Volkes oder der anderen europäischen Länder wird natürlich von allen Seiten massiv vorangetrieben. Das sollte Sie aber nicht abhalten, an den Umfragen teilzunehmen, ganz im Gegenteil. Ihre Meinung ist wichtig und richtig. Immer zum Wohle des deutschen Volkes, der Tiere und Umwelt. Meinungsbildung: Lesen, Lesen, Lesen … damit Sie die Zusammenhänge verstehen. Es gibt nur zwei Sorten von Menschen-geister hier auf dieser Erde … die Destruktiven und die Konstruktiven. Das sollten Sie wissen! Internetseite dokumentiert Ausländergewalt ... Muslime und Juden protestieren gegen niederländisches Schächt... Fünfzig Jahre Türken in Deutschland: Staatlich verordnetes Feiern ... Jeder dritte Türke in NRW von Armut bedroht … „Diplomatische Tauschgeschäfte“ - Gastarbeiter in der westdeutschen ... Kurzbeschreibung: Entgegen der Annahme, die westdeutsche Anwerbepolitik sei ausschließlich den Bedürfnissen der Industrie gefolgt, zeigt dieses Buch, dass sämtliche Initiativen zur Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte von den Herkunftsländern Italien, Griechenland, Spanien, Portugal, Türkei, Jugoslawien, Marokko und Tunesien ausgingen. Eine verbesserte Quellenlage sowie die systematische Sichtung regierungsamtlicher, zum Teil unverzeichneter Akten erzwingen eine Neubewertung der bundesdeutschen Ausländerpolitik der Jahre 1953 bis 1973. Die Anwerbevereinbarungen folgten weniger arbeitsmarkt- und wirtschaftspolitischen Erwägungen, sondern den Prinzipien klassischer Außenpolitik: Die Bemühungen um einen potenziellen NATO-Partner oder um Entspannung im Ost-West-Verhältnis spielten die entscheidende Rolle. Die solchermaßen definierte Ausländerpolitik, die ein stärker technikinduziertes Wachstum in der Bundesrepublik Deutschland bis 1973 verhindert hat, lässt erstmals auch eine fundierte Neubewertung des Anwerbestopps ab diesem Zeitpunkt zu. Pressestimmen: Die erste systematische Gesamtuntersuchung der Materie [...] Mit ihrem Mangel an Weitsicht haben die Bundesregierungen der fünfziger und sechziger Jahre große Probleme hinterlassen. Dass die ausländischen Arbeitnehmer dabei nicht mehr als Tauschobjekte waren, das bleibt nach der Lektüre als ernüchternde Erkenntnis haften. (Südwest Rundfunk Baden-Baden) Für mich ist das Wort „Diplomatie“ nur eine anderes Wort für Lug und Betrug.“ „Deutsche Opfer, fremde Täter“ - Ausländergewalt in Deutschland. Kurzbeschreibung: In vielen westdeutschen Städten gibt es Viertel mit hohem Ausländeranteil. Deutsche Jugendliche sind dort bereits in der Minderheit und sehen sich einer Alltagsaggressivität ausgesetzt, die an Intensität und Brutalität ein erträgliches Maß längst gesprengt hat. Es handelt sich nicht um ein Integrationsproblem, das rasch beseitigt werden könnte. Deutsche geraten im eigenen Land in die Minderheit und werden ihrerseits von einer dynamischen, aggressiven Mehrheit vor die Wahl gestellt, sich entweder anzupassen, das Viertel zu verlassen oder als Opfer, Scheiß-Deutscher oder deutsche Schlampe den täglichen Spießrutenlauf anzutreten. Gewalt gegen Deutsche ist ein Problem, von dem fast jeder weiß, über das aber nicht in ausreichendem Maß berichtet und politisch debattiert wird. So bleiben die Opfer ungeschützt im eigenen Land: Deutsche als Opfer haben keine Lobby unter ihren in der Medienbranche und in der Politik tätigen Landsleute. Das Totschweigen und Verharmlosen der Vorgänge verschärft die Lage und verzerrt die Wirklichkeit. Selbst Staatsorgane wie die Polizei haben ihr Gewaltmonopol teilweise aufgeben müssen oder können es nur unter Aufbietung aller Kräfte durchsetzen: Überdurchschnittlich viele Polizisten werden Opfer ungebremster Gewalt ausländischer, männlicher Jugendlicher, die den Staat geradezu herausfordern. Das Buch Deutsche Opfer, fremde Täter zeigt die Hintergründe und das Ausmaß einer katastrophalen Entwicklung auf. Die Autoren widersprechen der Theorie, dass es sich bei der Gewalt junger Ausländer gegen Deutsche um ein soziales Problem handle. Deutschland steht vielmehr einer ethnisch-kulturellen Auseinandersetzung großen Ausmaßes gegenüber. Wie weit dieser mittlerweile nicht mehr stille Kampf gediehen ist, zeigt eine Chronik, die hunderte Fälle aus den Jahren 2000 bis 2010 versammelt und mit Hilfe der Fundstellennachweise nachvollziehbar macht. Islamische Parallelgesellschaften in Deutschland (Teil 1/3) - Deutschenhass, Arbeitsverweigerung, Sozialschmarotzertum, Kriminalität, brutalste Gewalt - die Liste der Vorwürfe an Integrationsverweigerer in Deutschland ist lang. Diese Reportage gibt einen Einblick in die islamischen Parallelgesellschaften und zeigt zugleich die Gefährlichkeit des Islams anhand der Salafisten rund um den brutalen Hass-Hetzer Pierre Vogel. Schaut euch auch meine anderen Videos über die menschenverachtende Ideologie namens Islam an! Islamische Parallelgesellschaften in Deutschland (Teil 2/3) … Türkische Lebensweise im Paradies Deutschland (Teil 1 von 5) … „Migrantengewalt“ - Wie sich unser Staat selbst entmachtet. Kurzbeschreibung: Migrantengewalt gehört zu den großen tabuisierten Themen in unserer Gesellschaft. Ebenso wie die aktuelle Debatte um die katastrophale demographische Entwicklung aufgrund einer fehlgesteuerten Zuwanderung in Deutschland nimmt die Bevölkerung die wachsenden Gewaltprobleme aus Kreisen muslimischer Migranten mit größter Sorge wahr, während die politische Klasse sie schönredet, statistisch manipuliert oder schlicht ignoriert. Der Politikwissenschaftler Stefan Hug analysiert auf hohem Niveau und stets untermauert mit Beispielen aus dem polizeilichen Alltag die Ursachen und Auswirkungen der extrem hohen Gewaltkriminalität, die von Teilen der türkischen und arabischen Migranten ausgeht. Dabei findet der religiös-kulturelle Hintergrund dieser überwiegend muslimisch geprägten Zuwanderer sein besonderes Interesse. Viele von ihnen verhalten sich nicht anders als in ihren Herkunftsländern, in denen der Rechtsstaat ein Fremdwort und die eigene Sippe der einzige verlässliche Rückhalt ist; Herkunftsländer, in denen Nichtmuslime Menschen zweiter Klasse sind, gegängelt und unterdrückt werden. Hug kommt in seiner faktenreichen Studie, die durch Detailkenntnisse aus den Bereichen der bundesdeutschen Polizeiarbeit und Verwaltung, der Rechtsprechung und der Gesetzgebung geprägt ist, zu der alarmierenden Erkenntnis: Das staatliche Gewaltmonopol in Deutschland ist extrem gefährdet. In vielen Stadtteilen, in denen sich Parallelgesellschaften mit eigenem, islamisch fundiertem Recht herausgebildet haben, existiert es eigentlich gar nicht mehr. Denn wenn die Polizei mit Moscheegemeinden kooperieren muss, um Recht durchzusetzen, wenn viele Türken und Araber Polizisten nur noch anerkennen, wenn diese selbst Türken und Araber, Muslime sind, dann hat der Staat verloren. Wenn das Gewaltmonopol geteilt wird, ist es kein Monopol mehr. Die Arbeit Hugs erhält einen besonderen Wert auch dadurch, dass er diese für den staatlichen Zusammenhalt und die demokratische Konstitution Deutschlands so verheerende Entwicklung stets in einen geistesgeschichtlichen und politischen Zusammenhang einzuordnen versteht und die wahren Ursachen nicht bei den Migranten, sondern bei den Deutschen und ihrer unterdrückten nationalen Identität sieht. Unser Staat wird nicht von Fremden unterminiert - vielmehr entmachtet er sich systematisch selbst! Und wo der Staat keine Macht mehr hat, ist dem Bürgerkrieg der Boden bereitet! „Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold“ - Armut für alle im »Lustigen Migrant... Kurzbeschreibung: Vergessen Sie die horrenden Kosten der Wirtschaftskrise. Sie sind trotz der vielen Milliarden, die wir alle dafür bezahlen müssen, nichts im Vergleich zu jenen Beträgen, die wir in der Zuwanderungsindustrie ausgeben. Diese gigantische Wohlstandsvernichtung bewirkt nur eines: Fremdenfeindlichkeit und wachsenden Unmut unter jenen, die dafür bezahlen müssen. Armut ist für alle da - es sei denn, wir öffnen die Augen und ziehen endlich die notwendigen Konsequenzen. Udo Ulfkotte liefert harte Fakten und belegt diese mit mehr als 900 seriösen Quellen. „Das Ende der Geduld“ - Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter. Kurzbeschreibung: Die Gewalttäter werden jünger, brutaler, skrupelloser und die Gesellschaft mit diesem Problem hilfloser. Die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig war nicht bereit, das hinzunehmen. So wollte sie nicht akzeptieren, dass bei Jugendlichen zwischen Straftat und Gerichtsverhandlung viele Monate vergehen und entwickelte das Neuköllner Modell. Hier findet nach einfachen Delikten von Jugendlichen innerhalb von drei Wochen die Gerichtsverhandlung statt. Die schnellen Strafen haben damit einen größeren Wirkungseffekt bei Tätern und Opfern. In ihrem Buch »Das Ende der Geduld« erläutert sie das Modell und deren Durchsetzungsweg, beschreibt Lebensläufe jungendlicher Krimineller, schildert Straftaten und Verfahren, benennt die Situationen an Schulen, Jugendämtern und der Polizei. Heisig liefert Fakten und aber auch Lösungsvorschläge, wie z.B. die Vernetzung von Polizei, Staatsanwaltschaft, Jugendamt, Schulen, Behörden, Institutionen und Eltern funktionieren sollte. Dabei wirft sie auch einen vergleichenden Blick ins europäische Ausland. Im ihrem Buch fordert die Richterin die Beseitigung von Handlungsdefiziten und eine ehrliche und notwendige Debatte in der Bekämpfung von Jugendkriminalität. Kirsten Heisig verstarb unerwartet Ende Juni 2010 in Berlin. „Die leise Diktatur“ - Das Schwinden der Freiheit. Kurzbeschreibung: Wer eine Diktatur erlebt hat, schätzt Demokratien wie ein Paradies: keine Gulags, KZs oder Gestapo. Und doch ist Vorsicht geboten. Bei den wenigsten Gefängnissen sieht man die Gitter, spitzte es der Kabarettist Oliver Hassencamp zu. Unsere Freiheit verdampft. Ursachen sind ein Staat und ein Europa, die zu einer fürsorglichen Diktatur mutieren. Der Staat reguliert und kontrolliert immer mehr und überschwemmt die Bürger mit Gesetzen und Verordnungen. Den Autoren dieses Bandes reicht es! Sie haben genug von Parteien und Medien, die uns aufzwingen, wie zu denken und zu reden ist. Sie wehren sich gegen Kirchenfeindlichkeit, die Einschränkung ihrer Religionsfreiheit als Christen, Abtreibung und Euthanasie sowie gegen den neuen Antisemitismus der Linken, gegen eine ausufernde Kriminalität, gegen Islamisierung und Überfremdung und den verschämten Umgang mit der eigenen Kultur und Identität. Ein Buch, das sich entschieden gegen die leise Diktatur der Freiheitsfresser wehrt. Mit Beiträgen von Hartmut Bachmann, Wladimir Bukowski, Stefan Herre, Dr. Karin Jäckel, Martin Kastler, André F. Lichtschlag, Jürgen Liminski, Nathanael Liminski, Alexandra Maria Linder, Michael Müller, Dagmar Neubronner, Chaim Noll, Carsten Ostrowski, Hanna Pabst, Dr. Andreas Püttmann, Joseph Kardinal Ratzinger, Claudius Rosenthal, Dr. Ekkehart Rotter, Prof. Dr. Armin Schwibach, Maria Steuer, Dr. Hans Thomas, Dr. Udo Ulfkotte, Juana van der Weyden Pressestimmen: Der Staatsstreich findet in Zeitlupe statt Ein Sammelband beklagt die Invasion der Freiheitsfresser, die Deutschland mit Bürokratie und immer neuen Gesetzen beengen Thorsten Hinz Haben 1989 nicht Demokratie und Freiheit gesiegt, sondern nur Aldous Huxleys Vision einer Schönen neuen Welt über das düstere Zukunftsbild eines George Orwell triumphiert? Bei Huxley ist der Massenkonsum an die Stelle Gottes getreten, das öffentliche und das private Leben bis ins kleinste Detail durchrationalisiert, Konflikte werden durch eine Massendroge namens Soma eingeschläfert. Im Ergebnis haben die Menschen gelernt, ihre Versklavung aufrichtig zu lieben. Soweit sind wir noch nicht, doch der Sammelband Die leise Diktatur trägt eine Fülle von Argumenten zusammen, die das von Herausgeber Michael Müller beschworene Bild einer Invasion der Freiheitsfresser rechtfertigen. In 28 Einzelbeiträgen, die in vier Kapitel Politik und Medien, Erziehung und Familie, Integration und Islam sowie Kirche und Kulturkampf gegliedert sind, zeigen die mehrheitlich christlich motivierten Autoren die entsprechenden Tendenzen in Politik und Gesellschaft auf. Berichte über Klimakatastrophen, Kindesmißbrauch, Terrorismus oder Rechtsextremismus halten die Bürger in wohltemperierter Aufregung. Wohltemperiert deshalb, weil parallel dazu suggeriert wird, daß die Lage zwar ernst, doch beherrschbar sei, wenn man nur dem Staat die nötigen Mittel zur Verfügung stelle. Mit jeder Gesetzesänderung aber verkleinert sich der Freiheitsraum. Andererseits würgen Politik und Medien jede Diskussion darüber ab, ob die Fehlentwicklungen überhaupt existieren oder ob sie sie selber begünstigen, etwa die Islamisierung der Gesellschaft. Dieses Beispiel zeigt, daß die Invasion inzwischen auch von außen kommt, doch ursächlich und primär kommt sie aus uns selbst. Der Journalist Claudius Rosenthal, der unter Jürgen Rüttgers in der Düsseldorfer Staatskanzlei tätig war, verweist auf Fjodor Dostojewskis Roman Die Brüder Karamasow . In der Parabel vom Großinquisitor prophezeit er, daß die Menschen vor ihren Unterdrückern auf die Knie fallen und sie bitten werden: Knechtet uns lieber, aber macht uns satt! Heute, in der Postmoderne, darf jeder einzelne sich als gottberufen fühlen. Heillos überfordert, bleibt er ein Anhängsel der Konsum- und Meinungsindustrie. Diese wacht eifersüchtig über ihre Macht und will alles nivellieren, was einen Bezugspunkt außerhalb des Kreisverkehrs der Ware und des demokratischen Konsenses bietet. Das ist, wie in mehreren Beiträgen gezeigt wird, das tiefere Motiv hinter der Kampagne gegen die katholische Kirche, für die der sexuelle Mißbrauch von Schutzbefohlenen nur den Anlaß liefert. Der libertäre Andre F. Lichtschlag bestreitet in seinem Aufsatz Markt und Moral den schlichten Dualismus von herzlosem Manchester-Liberalismus und humanistischem Sozialstaat. Letzterer hat sich zum Monster entwickelt, der Wohlstand und Freiheit zerstört. Um sich zu finanzieren und zu legitimieren, zieht er immer mehr Macht an sich. Das reicht von der Beseitigung des Bankgeheimnisses über das Rauch- bis zum Meinungsverbot. Lichtschlag konstatiert einen Überwachungsstaat und wirft die Frage auf, wozu dieser seine Daten und Informationen nutzen wird, wenn erst die maroden Sozial-, Gesundheits- und Finanzsysteme wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen. Schon heute säßen Hunderte Menschen in politischer Haft, und zwar alleine deshalb, weil sie eine falsche Meinung haben. Die meisten mögen unsympathische Zeitgenossen sein, aber: Heute trifft es ein paar durchgeknallte Nazis. Und morgen? Der bekannte Dissident Wladimir Bukowski, der schon zu Sowjetzeiten kein Blatt vor den Mund nahm, redet auch heute Klartext: über die EU, die sich für ihn in Richtung einer diktatorischen und quasi-kriminellen Vereinigung entwickelt. ... (Junge Freiheit) Auf dem Weg in den Totalitarismus Die leise Diktatur - Das Schwinden der Freiheit, Herausgeber Michael Müller, MM-Verlag 2010, 540 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, ISBN: 978-3-9282 72-91 -9; 22,90 Euro. Doch dass die Kommission und andere europäische Institutionen sich zu den Bannerträgern und weiter noch zu Akteuren und Motoren eines Wandels der öffentlichen Meinung machen, entspricht nicht der Vorstellung von einer politischen Integration, sondern eher der einer politischen Unterwerfung. Der fränkische Europaparlamentarier und Paneuropäer Martin Kastler legt mit seinem Beitrag über die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten den Finger in eine der tiefen Wunden der europäischen Integration. Mehr und mehr entwickelt sich die Europäische Union zu einem gesellschaftspolitischen Projekt, das die eigentlichen eu-ropäischen Werte und Traditionen verkehrt. Das Beispiel der Antidiskriminierungsrichtlinien ist nur eines von vielen für diesen Trend, dem auch die christdemokratischen, bürgerlich konservativen Parteien von einzelnen Persönlichkeiten abgesehen nichts mehrentge-genzusetzen haben. In 28 Beiträgen setzen sich die Autoren von Die leise Diktatur mit schon vollzogenen oder aktuellen politischen Entwicklungen auseinander, die alle einen gemeinsamen Inhalt haben: die Aushöhlung und Beseitigung der bürgerlichen Freiheiten, die zunehmende Intervention der staatlichen Bürokratie in das Leben und Denken der Menschen, die Ausbreitung des neuen Totalitarismus. Hier irrt übrigens der Titel des Buches. Denn die beschriebenen Entwicklungen zeigen nicht den Weg in eine Diktatur, son¬dern den Weg in einen Totalitarismus, der keine KZ und Gulag mehr braucht, weil er seine Gegner nicht mehr einsperrt, sondern über die veröffentlichte Meinung, über die politische Korrektheit verschweigt und mundtot macht, weil er nicht mehr brutal enteignet sondern das Eigentum durch immer mehr Gesetze und Verordnungen kontrolliert bzw. durch immer höhere Steuern und Abgaben die Verfügungsgewalt über das eigene Einkommen zunehmend reduziert, weil er nicht mehr prügelt und mordet (von der Abtreibung und der Euthanasie einmal abgesehen) sondern über den Wohlfahrtsstaat mit seiner Brot und Spiele Politik die Glücksdroge der materiellen Sorglosigkeit scheinbar gratis verteilt. In vier Kapiteln werden insbesondere die Themen Politik und Medien, Erziehung und Familie, Integration und Islam sowie Kirche und Kulturkampf behandelt. Da beschreibt etwa Hartmut Bachmann im Vergleich zwischen deutscher Verfassung und politischer Wirklichkeit, wie die Parteien die Allmacht an sich gerissen haben (ähnliches gilt übrigens für Österreich aber auch die Gesamtheit der Europäischen Union), da beschreibt Karin Jäckel anhand konkreter Beispiele wie in Deutschland das Jugendamt Familien brutal zerstört, da setzt sich der Herausgeber Michael Müller selbst mit der gesellschaftszerstörerischen Wirkung nicht integrationswilliger muslimischer Immigranten auseinander, oder beschreibt Nathanael Liminski von der Generation Benedikt die massiven Angriffe auf christliche Konferenzen und Werte. Die Antworten auf all die bereits real existierenden Angriffe auf die Freiheit geben die Autoren der sechs Beiträge in der Einleitung: Bekenntnis zu den christlichen Werten. Die Herausforderung für uns alle besteht in der Tapferkeit die Kardinaltugend der Freiheit, um es mit der Überschrift des Beitrages von Andreas Püttmann zu sagen. (Erschienen in PANEUROPA Österreich Nr. 05/2010, S. 22) (PANEUROPA Österreich) Die Wahrheit über ein sowjetisches Kriegsverbrechen Teil 1/7 - Nemmersdorf 1944 Ostpreußen - für viele unverändert ein Begriff für ein weites, schönes Land; ein Begriff für verlorene Heimat und für Sehnsucht. Das Ostpreußen von heute hat nichts von seiner landschaftlichen Schönheit und seinem magischen Reiz verloren. Eine der typischen ostpreußischen Landstraßen führt in das kleine verträumte Örtchen Majakovskoje. Vor rund 60 Jahren war dieser Ort Schauplatz eines der grauenvollsten Kriegsverbrechen an der damaligen deutschen Zivilbevölkerung. Hinter Majakovskoje verbirgt sich der ostpreußische Ort Nemmersdorf, der zum Symbol für Kriegsgreuel der Roten Armee wurde: Tatort eines Verbrechens, das damals zahlreichen Frauen, Kindern und Greisen das Leben gekostet hat. Was in jenen Oktobertagen des Jahres 1944 in Nemmersdorf wirklich geschah, schildert dieser Film mit bislang unbekannten Augenzeugenberichten und Dokumenten. Die Wahrheit über ein sowjetisches Kriegsverbrechen Teil 2/7 … „Die arabische Revolution“ - Demokratischer Aufbruch von Tunesien bis ... Kurzbeschreibung: Seit Anfang Januar 2011 wird der arabische Raum von revolutionären Umbrüchen erschüttert. Nach Jahrzehnten der politischen Stagnation sind in mehreren Ländern die alten Regimes bereits gestürzt worden, in anderen formiert sich der Protest, bei weiteren werden Unruhen erwartet. 12 erfahrene Autoren, Korrespondenten der FAZ, der Süddeutschen Zeitung, des Spiegel, der Berliner Zeitung und des Tagesspiegel, berichten über die historischen Ursachen der Konflikte, stellen die neuen demokratischen Kräfte vor, schildern die jüngsten Ereignisse und geben einen Ausblick auf bevorstehende Konfliktfelder. Behandelt werden die Länder Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten, Jordanien, Syrien, Libanon, Jemen, Saudi-Arabien, die Golfstaaten und Sudan. „Der Islam-Irrtum“ - Europa und die muslimische Welt. Kurzbeschreibung: Ein "anderer" Blick auf die muslimische Welt Ein engagiertes Plädoyer gegen den Kampf der Kulturen und ein neuer Blick hinter die Fassaden der Paläste und Hütten im Mittleren Osten - zehn Jahre nach dem 11. September 2001. Europa tut sich schwer mit dem Islam. Der Westen weiß nicht, wie er mit dem explosiven Nahen und Mittleren Osten umgehen soll. Ratlosigkeit und Angst befallen uns, wenn wir auf unsere nahen Nachbarn schauen. Doch die Bilder von Krieg und Aufruhr, Anschlägen und religiösen Fanatikern verengen unseren Blick. Die Schlagwörter von Terrorismus, Gewalt und Islamismus verdecken eine vielfältige, widersprüchliche Wirklichkeit - das ist der Islam-Irrtum. Der Korrespondent und Reporter Michael Thumann hat die Region viele Jahre intensiv bereist. Er berichtet aus den Rückzugsquartieren der Islamisten in Ägypten, aus den verschwiegenen Wohnpalästen von Saudi-Arabien, aus den Bergen des vom Krieg zerrissenen Kurdistan. Thumann sprach mit gewendeten radikalen Muslimen, die sich Demokratie und Freiheit wünschen, er besuchte Frauen, die nicht Auto fahren dürfen, aber ihre Ehemänner wie Wachs in der Hand halten, er war dabei, als Taliban- und Hisbollah-Kämpfer mit CIA-Agenten über die Welt und sich selbst diskutierten. Der Mittlere Osten verändert sich rasch. Jenseits der Chiffren von Rückständigkeit und Religiosität wachsen am arabischen Golf neue globale Machtzentren heran, steigt die Türkei zu einer neuen Regionalmacht auf, zerfrisst ein wiedererwachter Nationalismus die Gewissheiten der uns bekannten Staatenordnung. Aus Begegnungen, Reisereportagen und historisch-politischen Betrachtungen formt sich ein neues, spannendes Bild des Nahen und Mittleren Ostens - materialreich, glänzend informiert und mit scharfem analytischen Blick. „Das Ende der Normalität“ - Nachruf auf unser Leben, wie es bisher war. Kurzbeschreibung: Normalität bedeutete das Verlässliche in der Gesellschaft. Es war jene Zeit, als Familie noch lebenslange Schicksalsgemeinschaft bedeutete und sich nicht ein- und ausschalten ließ wie ein Pay-TV-Programm. Damals begann nach der Ausbildung der »Ernst des Lebens« und nicht das nächste Praktikum. Es war jene Zeit, als man drei Freunde im Café traf und nicht 500 Freunde auf Facebook. Damals bekamen Banker noch einen Schreck, wenn sie das Wort Risiko hörten, und nicht - wie ihre Nachfahren - einen Erregungszustand. Das Kennzeichen unserer Zeit ist das Verschwinden der vielen Selbstverständlichkeiten. Millionen von Menschen spüren die Überforderung: Jedes Mal, wenn man alle Antworten gelernt hat, wechseln die Fragen. Dennoch muss der Gezeitenwechsel kein Drama sein, sagt Steingart. Das Gefühl der Fremdheit und die Vorfreude auf ein Leben, das anders sein wird als unser bisheriges, schließen sich nicht aus. Steingart berichtet in seinem schwungvollen Essay von dem, was geht, was bleibt und was kommt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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